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Der Mensch im Mittelpunkt

Ich
Du
Wir

Wir denken und gestalten unseren Unterrichtsalltag stets vom Kinde aus und auf der Basis christlicher Werteerziehung.


Der Spruch Mary Wards „Zeige dich, wie du bist, und sei, wie du dich zeigst!“ begleitet uns im Schulalltag, gibt Gelegenheit, Individualität zu entdecken und zu stärken.

Jede Woche beginnt mit einem Morgenkreis — Zeit für uns. Er gibt uns Gelegenheit, uns in Ruhe zu sammeln und anzukommen.

Freie Stillarbeit ermöglicht den Schülerinnen freie Wahl des Arbeitsmaterials, individuelles Einteilen des Arbeitspensums, Hilfestellung durch die Lehrkraft und angenehme Arbeitsatmosphäre.

Vernetzter Unterricht ermöglicht es, Zusammenhänge zu erschließen, zu erfahren und zu begreifen.

Tatkräftige Unterstützung bei der Berufsfindung erleichtert es unseren Schülerinnen, nach dem Schulabschluss das zu tun, was ihren Fähigkeiten und Interessen entspricht.

Schule als Lebensraum

Lernen
Leben
Lachen

Wir verstehen uns – zusammen mit Eltern, Kollegen und aller am Schulleben Beteiligten – als eine erzieherische Gemeinschaft, um das Kind bestmöglich in seiner Entwicklung zu unterstützen.


Schule ist mehr als Lernen.

Schule bedeutet für uns Gemeinsamkeit.

Den Tag gemeinsam begehen und gliedern, gemeinsam lernen, gemeinsam essen, Freizeit gemeinsam verbringen, gemeinsam verreisen, Höhepunkte miteinander feiern.

Freizeitangebote für die Ganztagsklassen, gemütliche Ecken, z.B. in der Bibliothek, auf den Gängen der 9. Klassen im 2. Stock, gesunder Pausenverkauf.

Der im Herzen gebildete Mensch

Miteinander
Füreinander
Zueinander

Wir legen großen Wert auf die Entwicklung eines sozialen Urteilsvermögens, um unsere Schülerinnen zu kritisch denkenden, mündigen Bürgerinnen zu erziehen.


Vorurteilsfreie Erziehung ist uns ebenso wichtig wie die Förderung von Empathie, der Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen.

  • für Probleme in den Entwicklungsländern durch unser Kongo-Projekt
  • für Flüchtlinge durch die Teilnahme am Ring SORC (Schule ohne Rassismus mit Courage) und die Betreuung von Flüchtlingskindern
  • für alte Menschen durch unsere Patenschaft mit einem Altenheim und ehrenamtliche Tätigkeit
  • für behinderte und kranke Menschen durch unser Compassionpraktikum

Ein gelungenes Miteinander wird unterstützt u.a. von den Tutorinnen, der SMV, dem Elternbeirat, unseren Chorklassen, den Reinigungskräften, dem Hausmeister, den Sekretärinnen und allen, die sich für das Leben in der Schule engagieren.

Förderung von Talenten

Stärken stärken
Schwächen schwächen

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Potentiale unserer Schülerinnen zu entdecken, um Stärken zu stärken und Schwächen zu schwächen.


„Jeder kann was andres gut“.

Wir fördern und fordern.

  • musische Begabung mit unseren Chorklassen, dem Orchester, der Trommelgruppe, dem Bläserensemble und unseren Schulbands oder der TheaterAG
  • Überzeugungskraft für politsche Belange mit dem „Lernort Staatsregierung“
  • sprachliche Begabung u.a. im Schüleraustausch, bei Fahrten ins fremdsprachliche Ausland, im PET-Exam
  • sportliche Begabung im Wahlunterricht Tanz, im Skilager, durch die Teilnahme an Wettkämpfen
  • technische Neigungen im Projekt Robotik
  • Darstellungskunst durch unsere Theater/Film-AG

Überzeugtes und überzeugendes Lehrpersonal

Begleiten
Ermöglichen
Ermutigen

Wir sehen unseren Beruf nicht als Beruf, sondern als Berufung. Wir entwickeln gemeinsam Konzepte, um unsere Schülerinnen bestmöglich auf die Welt von morgen vorzubereiten.


Bei Fortbildungen folgen wir fachspezifischen Bedürfnissen und orientieren uns an den Anforderungen, die unsere Zeit an uns stellt. Besonders wichtig ist uns die Zusatzausbildung nach dem Marchtaler Plan mit dessen Kernstück, dem Vernetzten Unterricht.

Spirituelle Räume

Begegnung im Glauben

Wir schaffen in einer immer schnelllebigeren Welt Oasen, um zur Ruhe zu kommen und zu sich und zu Gott zu finden.


Glaubenserfahrungen ermöglichen wir durch Gottesdienste, Liturgische Ecken, Fahrten in die Oase Steinerskirchen, Morgengebet, Schülerwallfahrten, Firmwoche, Pfingsttag, Tage der Orientierung, Glaubenstag, Besuche von Moschee und Buddhistischem Zentrum sowie durch die wechselnde Gestaltung unseres Meditationsraumes.